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Ein Abend auf der Überholspur: Harte Fakten, persönlicher Charme und viel Musik.
Wir schreiben das späte 20. Jahrhundert – genauer das Jahr 1987. Die Geschichte gelangt an ihr Ende, der neoliberale Umbau der Sozialdemokratie steht vor der Tür, the sky is the limit. Der Kapitalismus feiert seinen endgültigen Sieg und ein New Yorker Immobilienmakler namens Donald Trump veröffentlicht sein autobiografisches Buch The Art of the Deal. Niemand ahnt damals, dass die darin beschriebenen Methoden einmal die Weltpolitik beherrschen werden.
Beherrschen sie auch uns? Unsere privaten Beziehungen, unseren Arbeitsplatz, die Autowerkstatt? Betrachten wir Begegnungen im Alltag auch als Transaktionen, die man gewinnen muss? Und kann man Erfolg trainieren?
Das niederländisch-flämische Kollektiv Wunderbaum, bekannt für knallharte Recherche und das lustvolle Unterlaufen aller Erwartungen (u.a. Die Hundekot-Attacke, eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2024) unterzieht The Art of the Deal einer kritischen Re-Lektüre und entwickelt daraus gemeinsam mit dem Ensemble eine dunkle, musikalische Komödie voller doppelter Böden.
Informationen zum Stück
- Die Kunst des Deals
- von Wunderbaum und Ensemble
- Regie: Walter Bart
- Mit: Moritz Bossmann, Puk Brouwers, Stacyian Jackson, Kristina Koropecki, Lukas von der Lühe, Veronika Nickl, Abenaa Prempeh, Mona Vojacek Koper
- Ort: Kammerspiele
- Premiere: 18.04.2026
Vorstellungen
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Beteiligte
- Regie: Walter Bart
Alle Beteiligten
- Konzept: Wunderbaum
- Regie: Walter Bart
- Bühne: Maarten van Otterdijk
- Lichtdesign: Maarten van Otterdijk
- Kostüm: Bettina Kirmair
- Musik: Moritz Bossmann, Kristina Koropecki
- Dramaturgie: Lucien Strauch
- Regieassistenz: Gianluca Elbert
- Bühnenbildassistenz: Íngrid Pons i Miras
- Kostümassistenz: Lara Türkcü
- Regiehospitanz: Amina Schmitt
- Kostümhospitanz: Henry Winkler
- Soufflage: Sybille Hadulla-Kleinschmidt
- Inspizienz: Jonas Kissel
- Übertitelung: Holger Rademacher, Kerstin Degener
Rollenbesetzung
- Von und mit: Moritz Bossmann, Puk Brouwers, Stacyian Jackson, Kristina Koropecki, Lukas von der Lühe, Veronika Nickl, Abenaa Prempeh, Mona Vojacek Koper